Reformen!

Als Betroffene habe ich gute Einsicht in die Abläufe bekommen und dabei auch einige unerfreuliche Lücken entdeckt. Hier stelle ich einige Überlegungen dazu vor:

Dokumentations und Beweispflicht

Amtsärzte, Kinderpsychologen, Foto und Videobeweise

Sensibilisierung

Transparenz

Die Thematik Kindesabnahme aus der Tabunische herausholen und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Checklisten die Mitarbeiter und Klienten gleichermaßen zugänglich ist, Verhaltensregeln, Akteneinsicht

Betroffene auffangen

niederschwellige Unterstützung der Betroffenen

Qualitätssicherung

Checklisten, Kontrollorgane, standardisierte Dokumenten Layouts

Soziale Sicherheit

Sonderregelungen bis zu einem festen Urteil einführen

Bürgerinitiative

Unbescholtene Mütter die das Jugendamt bei Entscheidungen unterstützen

Ombudsstelle

Mediatorische und vermittelnde Funktion

Möglichkeit bei Fehlern einzugreifen.

Kinderpsychologische Begleitung

Die Kinder sollten bei der Abnahmeabklärung, der Abnahme selbst und auch danach betreut werden.

 

 

Kindern eine Stimme geben

Die Meinung der Kinder einholen, entweder nachfragen oder spielerisch erkunden.

Unabhängig vom Alter des Kindes!

Besuchskontakte

Im Sinne des Kindeswohls- nicht nach "verfügbaren Ressourcen des RAP´s.

Wenig Besuchskontakt aufgrund von Räumlichen und Personellen Mängeln, wirklich?

Psychische Evaluierung

Ist VOR einer Kindesabnahme und nicht erst danach durchzusetzen!

Verfahrensprozess beschleunigen

Etwa indem bereits viel Dokumentations und Beweisarbeit sowie Evaluierungsarbeit VOR der Abnahme geschieht und auch indem Alle Evaluierungsschritte die danach passieren sollen UMGEHEND auf Einmal angewiesen werden.

 

Jugendamt Mitarbeiter wahren die Verfassungsmäßigen Rechte einer Familie

Auf die Eigenheiten der Familie wird Rücksicht genommen und es werden fortan keine persönlichen Idealbilder als Maßstab angewandt!

Kindeswohl

Genaue Definition des Wortes "Kindeswohl"

Was muss sich ändern?

Klicke auf die Links unter den Vorschlägen für Mehr:

Qualitätssicherung

Ein paar wunderbare Ideen und Vorschläge dazu...

Transparenz

Die genauen Zahlen der breiten Öffentlich zugänglich machen.

Die Arbeit der Kinder und Jugendhilfe ist nachvollziehbar und  einsehbar.

Betroffene auffangen

Manche sind vielleicht Täter, aber ALLE sind Opfer.

soziale Sicherheit

Sonderregelungen die Familien nach einer Kindesabnahme schützen und den Erhalt der Familienwohnung bis zum Gerichtsurteil sicherstellen.

Ombudsstelle

Eine Beschwerdestelle, die sich feinfühlig der Sorgen ihrer Klienten annimmt und eine mediative Position einnimmt.

EDV Rework

Brandneues UptoDate Upgrade des Interface vom Jugendamt - für schnellere, geordnete und zeiteffektivere benutzerfreundliche Eingaben.

Dokumentations und Beweispflicht

Falls vor einer Kindesabnahme kein richterlicher Beschluss eingeholt wurde. Ist bei der Kindesabnahme vor Ort ein Amtsarzt, Kinderpsychologe, Psychologe mitzubringen und eine Beweisdokumentation durchzuführen.

Sensibilisierung

Gerne werden UnterstützerInnen und Helfer akzeptiert, die dazu beitragen möchten!

Und eine weitere Überraschungsidee

Diese Idee stelle ich im persönlichen Gespräch vor.

Die MA11 kontrolliert Familien. 
Dies ist deren Aufgabe zum Schutz der Kindesinteressen und des Kindeswohls. 
Und es ist gut so. 
Immer wieder hört man in den Medien von Fällen, wo Kinder lebensbedrohlichen Verhältnissen und Qualen ausgesetzt waren. 
Die Kinder müssen vor solchen Grausamkeiten geschützt werden. 
Wir wollen keine Fehler sehen, weder im Einen noch im anderen Extrem!
Im Interesse der Kinder. 
Im Interesse der Gesellschaft.

Der Steuerzahler bezahlt die Party

Und als Sponsor dieser Party, hat er auch ein Mitspracherecht.

Nicht nur das Kindeswohl ist ein gesellschaftliches Interesse, sondern auch die Steuergelder die für den Aufwand der da betrieben wird einhergehen.

Noch einmal. Mein Wunsch ist es das die WKJH weiter agieren kann, keine Frage!

Niemand möchte Kinder in Not belassen sehen. Am aller wenigsten ich.

Und doch, wünsche ich mir Veränderungen in der Nutzung dieser Riesenressourcen! 

Sagen wir einmal, das Jugendamt würde und könnte anstatt einer Mutter die Kinder abzunehmen, bei "Verwahrlosung" der Familienwohnung eine Putzkraft schicken- tatsächlich operative Unterstützung. Wer denkt wie ich, dass das Geld da besser eingesetzt wäre als es für Fremdunterbringung hinaus zu schmeißen?

Es gehört eine Norm erarbeitet, sagen wir 25 Punkte für den Haushalt.

Man zeigt einer Mutter diese. Man kann sagen "Diese Punkte sollen alle erfüllt werden, derzeit verorten wir Mängel an jenen Punkten." "Dem Kindeswohl sind diese Beiden Punkte in so einer Form abträglich, dass wir nun entweder eine Putzkraft schicken (weil Sie sich nach Ausarbeitung des Finanzplans erkannt haben, dass Sie sich ja keine selbst keine leisten können), oder die Kinder mitnehmen müssen." 

So geht es weiter beim Thema "Vernachlässigung": "In unserer 25 Punkte Checkliste stellen wir fest, dass folgende Punkte xy nicht ausreichend erfüllt werden." "Sie können diese Punkte verbessern, indem Sie sich so oder so verhalten, wir können Ihnen aber auch eine Nanny oder eine Hebamme oder eine Leihoma oder eine passagere Pflegefamilie zur Seite stellen." 

Eine Pflegefamilie könnte also in Kooperation stehen und auch Notfalls bereit sein. Dann fänden MediatorInnen Arbeit in diesem Bereich. 

Ja die Jugendamt Mitarbeiter brauchen mehr Zeit, also braucht es mehr Mitarbeiter.

Sie sollen in die Familie gehen und reinfühlen was genau benötigt wird, sollen ihre Listen führen.

Kindesabnahmen und die damit verbundenen Kosten sind eine ernste und kostspielige Angelegenheit, finanziell wie auch emotional. So etwas darf nicht leichtfertig oder überarbeitet oder nur halb überprüft geschehen.

Zuerst wird an der falschen Stelle gespart, danach Unmengen ausgegeben.

Kindesangelegenheiten werden nicht im Normstrafrecht verhandelt, sondern im Privatrecht.
(Kinder sind aber keine Ware sondern Gesellschaftsmitglieder!)

Die Abschaffung des Kostenersatzes bei abgenommenen Kindern.
(~80 Euro pro Kind und Tag, werden von den Eltern eingehoben für die Fremdunterbringung- die sie aber nie in Auftrag gegeben haben)

Kindeswohl ist ein Thema der Gesellschaft. Daher gehört es transparent und vollkommen überschaubar und nachvollziehbar behandelt!

Auch gehört die Belange des Kindesunterhalts, dem Finanzamt übertragen. 
(-So wie auch die Familienbeihilfe beim Finanzamt ist.)

Wir wollen nicht das unser Jugendamt finanzielle Interessen vertritt!

Unsere Kinder sind das größte Gut und ihre Mütter deren Leuchttürme

Daher bitte ich darum, den Müttern, so perfekt sie auch sein mögen, alle Optionen zu geben, um ihre Kinder behalten zu können. Da sind wir bei den gelindesten Mitteln. Die müssen zum Tragen kommen.

 

Und dann müssen bis die Klärung der Obsorge rechtskräftig ist, die Mütter geschützt bleiben.

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