
Einzelfälle?
Nein.
Ein System versagt.
Viele tuen die Aussagen Betroffener als "uneinsichtig" ab, doch das ist unwahr.
Wenn man genau hinsieht erkennt man ein "System".
Wer entscheidet über Pflegeverhältnisse?
Kurzum: Die einzelne Sozialarbeiterin am Amt.
- Kinder und Jugendhilfe, MA11, KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde)
- Soziale Dienste der Gemeinden
- Vormundschaften und anerkannte Fachorganisationen
Diese Instanzen haben die hoheitliche Befugnis, Kinder bei Bedarf aus ihren Herkunftsfamilien zu nehmen und passende Pflegefamilien auszuwählen, zu schulen und zu begleiten.
Die Zuständigen Behörden und die agierenden Sozialarbeiter konnten nie belangt werden
- weil man ihnen keine "Schuld" nachweisen konnte...
... daher sitzen heute genau die selben Sozialarbeiter
im Amt und entscheiden über Kindesabnahmen.
"In Österreich und Deutschland funktioniert es ganz genauso."
Corinna Bräuer

Nach Jahrelanger Auseinandersetzung mit dem Thema Kindesabnahme, Amtswillkür und Kinderfremdplatzierungen sowie Adoption und Pflegelternschaft und in den hunderten Gesprächen mit Betroffenen aus allen deutschsprachigen Ländern, habe ich festgestellt, dass Alle in ganz Europa das Selbe sagen:
"Uns wurden die Kinder ohne gute Gründe genommen, sie waren ganz klein ich fühle mich als Leihmutter gegen meinen Willen missbraucht. Anstatt an Rückführungen zu arbeiten, werden wir als leibliche Familie herausgedrängt, das Amt macht da mit, es wirkt nicht wie eine temporäre Lösung was Pflegelternschaft sein sollte sondern wie eine Adoption."
Ein Abgeordneter mit Rückgrat, Mut und Familiensinn:

- Verbindliche Hilfepläne mit Rückführungsziel
- Halb-anonyme Meldesysteme gegen Missbrauch
- Unabhängige Ombudsstellen und mehr Kontrolle
- Verlässliche Rechte für Eltern: Akteneinsicht, Anhörung, Information Überparteiliche Zusammenarbeit für echte Reformen
? Kinder brauchen Schutz. Eltern verdienen Gerechtigkeit.
? Wir müssen Vertrauen, Verantwortung und Menschlichkeit wieder ins Zentrum rücken. Sandro Waldmann
Aktuelle Rede aus dem Landtag - Burgenland
Sogar politische Vertreter haben erkannt, dass im System der Kinder und Jugendhilfe dringender Reformbedarf besteht.
Am 17. Oktober 2025 spar Abg. Sandro Waldmann im burgenländischen Landtag über genau diese Missstände - über gebrochene Familien, über unzureichende Kontrolle der Jugendämter, über fehlende Rückführungen und über die Notwendigkeit, echte Transparenz und Fairness für Eltern und ihre Kinder herzustellen.
Aktuell hat Herr Waldmann im burgenländischen Landtag einen umfangreichen Antrag gestellt.
Über diesen Link findet ihr den ganzen Gesetzesantrag in voller Länge und Ausführlichkeit:
Er fordert in diesem Antrag die Änderung der Gesetze sodass;
- Verpflichtendes Vier-Augen-Prinzip mit unabhängiger Kontrollinstanz
- Rückführungsplan als verpflichtender Bestandteil jeder Maßnahme
- Verankerung des Rechts auf Familie im Bgld. Kinder-Jugendhilfegesetz
- Stärkung der Eltern- und Kinderrechte
- Verpflichtende Qualitäts- und Kontrollberichte
- Transparente und einheitliche Statistikführung
- Kontrolle der Unterbringungsstellen
- Umgang mit anonymen Hinweisen
- Unabhängige Ombudsstelle
- Verpflichtende Fortbildung und Supervision
Wir wünschen ihm bei diesen wichtigen Forderungen viel Erfolg.
Antrag im burgenländischen Landtag
Angebot + Nachfrage = Kindesabnahme
1990 wurde der Kinderhandel mit eingeführten Kindern aus Asien verboten.
Adoptierte Kinder Beispiel: Schweiz
1588
vor 1990
305
nach 1990
Starker Rückgang der Adoptionen, zu diesem Zeitpunkt kaum Pflegelternschaft vorhanden.

Kinderwunsch nachkommen
Manche wollen so dringend ein Kind haben das ihnen jedes Mittel recht ist, koste es was es wolle.
Die drängende Nachfrage will gedeckt werden.
Seit 1980
ist die jährliche Zahl der Adoptionen
in der Schweiz
um rund 80 % gesunken!
Die Adoptionen waren verschwunden - doch dann stiegen die fremdplatzierten Kinder ohne Adoption.
... und geboren ward die Pflegelternschaft!
Aus für Adoption - Boom der Pflegekinder
Die Pflegelternschaft war zu 1970 und 1990 keine Sache, es gab Adoptionen.
Heute finden kaum noch Adoptionen statt - aber Pflegekinder boomen.
nonexistent
vor 1990
5.500
Zahlen von 2015
"Hier findest du Fallbeispiele und wissenschaftlich aufgearbeitete Texte zu diesem Thema."

Warum diese Rede so wichtig ist?

"Ich kämpfe nun seit drei Jahren um meine Kinder - bis Heute gibt es kein rechtskräftiges Urteil. Jede Akteneinsicht, jedes Schriftstück, jede Information über meine Kinder muss mühsam erkämpft werden. So geht es nicht nur mir, sondern ganz vielen Betroffenen.
Genau deshalb ist es so entscheidend, dass endlich Transparenz geschaffen und Rückführungen von Kindern zu den leiblichen Eltern aktiv gefördert werden- so wie es Abg. Sandro Waldmann in seiner Rede gefordert hat.
Nur wenn Familien die Chance auf Wahrheit, Offenheit und Rückkehr bekommen, kann wieder Menschlichkeit ins Zentrum der Kinder und Jugendhilfe rücken." Corinna Bräuer
Jedes dieser Videos beschäftigt sich mit den Themen:
- Amtswillkür
- Kinderumverteilung
- Rechtsbeugung bei Familiengericht
- Familien die ein System anklagen
- Kindesabnahmen
Keine
Einzelfälle.
Sondern
System.
Klick
Dich
durch.
Staune,
wieviele
verschiedene
Experten,
Fachleute,
Betroffene
- die
Selben
Schilderungen
vorbringen.
Sieh
selbst
die
Tragweite
der
Misstände.
Interview: Corinna Bräuer
Auch ich wurde zu dem Thema bereits interviewt.
Nach Jahren im eigenen Kampf um jede Kontaktstunde mit meinen eigenen Kindern habe ich auch viel mit Anderen Betroffenen gesprochen.
Für mich hat sich klar ein systematisches Problem herausgestellt.
So viele Betroffene, können gar nicht unabhängig voneinander, beinah die Selbe Geschichte erzählen und alle Lügen.
Besonders weiß ich das es wahr sein muss, da ich es genauso selbst erlebt habe.
Das sind klare Anklagen, gegen ein reformbedürftiges System:
Dr. Andrea Christidits:
Als forensische Gutachterin, Psychologin, Familientherapeutin und Gründerin von Axion Resist, ist Frau Dr. Christidits absolut in der Lage die Situation analytisch und realistisch zu beurteilen.
Sie hat mit ihrer fachkundigen Analyse und ihrem öffentlichen Engagement wichtige und richtige Impulse gesetzt.
Ihre Arbeit macht deutlich:
Das Thema Kindesabnahmen braucht dringend unabhängige Expertisen und Experten sowie viel mehr öffentliche Aufmerksamkeit.
Es besteht dringender und akuter Reformbedarf und das schon so viele Jahre.

"Immer wieder sorgen Kindesabnahmen in Wien für Kopfschütteln, weil das Handeln des Jugendamtes nicht nachvollzogen werden kann." Maximilian Krauss, Stefan Berger (Gemeinderäte)
Bekannte Kindesabnahmen
Viele Betroffene Schweigen aus Angst.
Einige Mutige stehen auf.
Bitte beachten - dies ist ein minimaler Ausschnitt!

Corinna Bräuer
Abnahme wegen angeblicher Überforderung am Wochenbett.
Sohn (18 Monate), Zwillingstöchter (2 Monate)
Wien

Juliana Bugatti
Abnahmegrund: angebliche "Überforderung"
Sohn (2 Monate)
Wien

Mag. Liane Hirschbrich
Staranwältin, Abnahmegrund:
Sie arbeitet zuviel!
Drillinge (wenige Wochen alt)
Wien

Jacqueline Deibl
Abnahme wegen vorgeworfener Überforderung.

Vanessa Eminovski
Abnahme weil sie aus Angst davonlief.
Tochter (3 Monate)
Wien

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