Schlechte Rechtslage

Kindesabnahmen sind oft staatliche Willkür

Kronen Zeitung

"An Kindesabnahmen hängt eine ganze Industrie dran."

  • Besuchsbegleiter
  • Erziehungshelfer
  • freie Träger
  • Betreiber von WGs und Heimen
  • Gutachter

Äußerst sehenswerte 6 Minuten Dokumentation.

- es kommt auch eine ehemalige Jugendamtsmitarbeiterin zu Wort sowie, Juristen und das Jugendamt selber.

"Die meisten Leute glauben wenn ein Kind weggenommen wird - da muss was gewesen sein. Aus meiner Beratung und Tätigkeit und das würden sicher viele Kollegen bestätigen weiß ich, dass da Meist genau nichts ist."

Mag. Tanja Händel

Juristin

"Manche Sozialarbeiter scheinen da sehr einfallsreich zu sein wenn es darum geht Kindesabnahmen zu konstruieren."

"Der Organisation ist offenbar ein heiles Bild nach Außen wichtiger als die Zustände drinnen. Doch was passierte darüber hinaus? Wo war die Kontrolle der Behörden?"

Der Falter

Ausgabe39/25

"Es ist ein Bereich in dem die Rechtstaatlichkeit versagt."

News Artikel - Jugendamt als sie das Kind abholten

Die Grünen fordern komplette Neuaufstellung der MA11
Nur ein Lippenbekenntnis?
-sollte ein echter Antrag eingehen 
- werdet ihr ihn im Bereich "Politik" sehen

Die Krise der Kindesabnahmen in Österreich

  • Ass.-Prof. Mag. Dr. Barbara Beclin
  • Abg. Dagmar Häusler
  • Magret Tews

Drei Fachfrauen sprechen über die Missstände im Bereich der Kindesabnahmen. 

 

Ass.-Prof. Mag. Dr. Barbara Beclin:

 

„Kindesabnahmen zählen zu den schwersten staatlichen Grundrechtseingriffen überhaupt. Sie betreffen nicht nur Kinder, sondern zerstören das Familienleben von Eltern, Geschwistern und ganzen sozialen Umfeldern – oft mit lebenslangen Folgen. Gerade angesichts dieser Schwere fehlt es an einem wirksamen, zeitnahen Rechtsschutz.

Bereits im Gesetz mangelt es an klar definierten Voraussetzungen, unter welchen Umständen die Kinder- und Jugendhilfe überhaupt in eine Familie eingreifen darf. Die Eingriffsschwellen sind vage, der Ermessensspielraum enorm. Gleichzeitig fehlen den Gerichten verbindliche rechtliche Vorgaben, wie eine Kindesabnahme streng, unabhängig und vor allem rasch zu überprüfen ist.

Während bei vergleichbaren Grundrechtseingriffen – etwa bei Freiheitsentzug oder psychiatrischer Unterbringung – binnen 48 Stunden eine richterliche Kontrolle erfolgt und rasch über die Fortdauer entschieden wird, existiert für Kinder kein vergleichbarer Rechtsschutz. Die gesetzliche Vorgabe, nach Möglichkeit binnen vier Wochen zu entscheiden, bleibt unverbindlich und wird häufig überschritten – mit der Folge jahrelanger Verfahren.

Pflegschaftsgerichte sind für diese Art massiver Grundrechtsprüfung strukturell überfordert. Ohne klare gesetzliche Prüfmaßstäbe und effektive Fristen entsteht ein System, in dem einer der gravierendsten Eingriffe des Rechtsstaats ohne ausreichende Kontrolle stattfindet.“

 

Viel zu mächtige Jugendämter, Rechtsverletzungen, traumatisierte Kinder, hilflose Eltern 

- staatliche Eingriffe in Familien sind mit vielen Rechtsschutzdefiziten behaftet. 

Die Juristin Barbara Beclin von der Uni Wien hat eine Analyse der Situation in Österreich im Rahmen eines europäischen Projekts durchgeführt. Die „Krone“ sprach mit ihr.

Mag Liane Hirschbrich 
- die Staranwältin & der Kampf 
um ihre Drillinge

Wien, 2024

Jugendamt entzieht Wiener Strafverteidigerin Sorgerecht für Drillinge

Weihnachts-Schock
Weil sie zu viel arbeitet! 
Amt nimmt Mama Drillinge weg

"Kindesabnahmen wären in manchen Fällen vermeidbar"

Abg. Sabine Kerri (ÖVP)

"Die Zahl der Kindesabnahmen in Österreich ist zu hoch, jene der Rückführungen zu niedrig."

Volksanwalt

Bernhard Achiz (SPÖ)

Bevor ich die Willkür der Kinder und Jugendhilfe und deren Trägervereine selbst erlebte, dachte ich auch: "Wenn Kinder abgenommen werden, muss etwas schlimmes passiert sein." 
Heute weiß ich es besser - mein Vertrauen in Institutionen wurde schwer missbraucht.

Corinna Bräuer
Verein Kindesabnahme - Unterstützung Betroffener

Verein Grow Together

Aussagen wie: "Wenn sich die Mutter mit ihrem Sohn spielt vernachlässigt sie die Pflege der Zwillingssäuglinge."

 

Eine halbe Seite Später: "Wenn die Mutter die Zwillinge stillt, vernachlässigt sie ihren Sohn."

 

Ebenso wurde mir uns meinem damals 18 Jährigen Sohn "...verspotteten gemeinsam die Zwillinge..." vorgeworfen.

- als wäre ein Baby von 18 Monaten zu Spott und Häme überhaupt fähig oder so als würde eine Mutter ihren ganzen Stolz eineiige perfekte gesunde leiblichen Zwillingswunder verspotten.

Sowie Nazimethoden "Lies die Zwillinge schreien - damit sie es lernen." - von einer solchen affektunterdrückenden Säuglingsbehandlung nach - Johanna Harrer habe ich mich und werde ich mich immer distanzieren.

Solche Aussagen sagen mehr über die Berichterstatterin aus, als über die Mutter.

Selbige Person sagte mir "Was stillen - bei Zwillingen, dass tun Sie sich an!?"

Diese Beispiele nur zu Veranschaulichung mit was für Monstern man zutun bekommt im Bereich des Kindeswohls 

-welche unantastbare heilige spielen und hoheitlich über Gedeih und Verderb einer Familie zu entscheiden haben.

 

Hoher Preis der Erkenntnis:

Schmerzliche Erkenntnis 

- Wer so etwas selbst erlebt hat - beginnt ganz von selbst Alles differenziert zu hinterfragen.

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