Kein Randthema.
Die unterschätzten Dimensionen der Fremdunterbringung.

Die wahre Größe des Problems.

Wieviele Österreicher betrifft Fremdunterbringung wirklich? 

Eine Einordnung in Zahlen...

Österreich

1,82 Mio.

Kinder leben in Österreich

1,3 

Kinder pro Frau/ Österreichwert

~2,5

Kinder pro betroffener Familie/ Fallbeobachtung

13 050

abgenommene Kinder /Stand 2024

10 056

betroffene Familien

?

Anzahl der jährlichen Rückführungen

0,75%

aller minderjährigen Kinder in Fremdunterbringung

1%

aller Eltern in Österreich betroffen

6- 8%

Direkt betroffene Eltern, Geschwister, Großeltern, Onkeln & Tanten sowie ehemaliger Heim und Pflegekinder

Wien

35 768

Kinder in Wien

615

Abnahmen Wien 2024

0,17%

Aller Kinder wurden Abgenommen

Graphik:

Anzahl 
der Kinder
in Fremdunterbringung
pro 1000 
Einwohner (unter 18)

In Wien lebt statistisch gesehen in jeder Schulklasse mindestens ein Kind nicht bei seiner Familie.

 

Der Wert 0,17% klingt klein

-ist er aber nicht.

 

Wenn Wien 357658 Kinder hat und 615 Abnahmen Pro Jahr stattfinden, ist jedes 581te Kind betroffen und das sind 2 Kindesabnahmen pro Tag. In jeder Schulwoche mehrere betroffene Familien. Dann ist es ein kontinuierlicher Eingriff und kein Ausnahmegeschehen.

 

Die Abnahmen betreffen nicht nur das Kind, sondern auch zwei Eltern, oft Geschwister, Großeltern und Bezugspersonen

- Real betroffen sind also tausende Menschen pro Jahr.

Neuaufnahmen
= Kindesabnahmen

Österreich:
Pflegeltern 38%
Heim 62%
Wien:
Pflegeltern 16,5%
Heim 83%
Verwandte 0,5%

8133 Kinder 
in Heimen

Die hohe Zahl legt nahe, dass Fremdunterbringung nicht als kurzfristige Schutzmaßnahme, sondern faktisch als Langzeitlösung genutzt wird.

Ich habe mit etlichen Betroffenen gesprochen, 
Bei keinem Einzigen gab es je einen Rückführungsplan.
 

5051 Kinder 
bei Pflegeeltern

Auch diese Form der Fremdunterbringung ist eigentlich vorübergehend gedacht.


Von Personen die den Pflegeelternkurs besucht haben weiß man - Pflegeeltern wird gesagt "Keine Sorge - wir sorgen schon dafür, dass die Kinder nicht zurückkommen."

Fremdunterbringung

eine unterschätzte Dimension

Fremdunterbringung ist in Österreich kein Randthema.

Sie betrifft nicht nur einzelne Kinder, sondern ganze Familien 

– und einen relevanten Teil der Gesellschaft.

 

Zusammenfassung:

 

In Österreich leben rund 1,82 Millionen Kinder.

Derzeit sind etwa 13.050 Kinder fremduntergebracht – in Heimen oder Pflegefamilien.

Das entspricht rund 0,75 % aller Minderjährigen.

Da Fremdunterbringung in der Praxis häufig Geschwister gemeinsam betrifft, 

stehen diesen Kindern nicht ebenso viele Familien gegenüber.

 

Auf Basis einer durchschnittlichen Kinderzahl von rund 2,5 Kindern pro betroffener Familie ergibt sich eine Größenordnung von etwa 10.000 betroffenen Familien.

Damit sind rund 1 % aller Eltern in Österreich direkt betroffen.

Rechnet man das unmittelbare familiäre Umfeld hinzu –

Geschwister, Großeltern, Onkel und Tanten –

sowie ehemalige Heim- und Pflegekinder, die heute erwachsen sind und vielfach erneut mit dem System der Kinder- und Jugendhilfe in Berührung kommen,

zeigt sich die tatsächliche Reichweite:

Konservativ geschätzt sind 6–8 % der Bevölkerung direkt oder mittelbar von Fremdunterbringung betroffen.

 

Regionale Unterschiede – Beispiel Wien

Die Fremdunterbringungsquote ist regional sehr unterschiedlich.

 

Während der österreichweite Durchschnitt bei 8,3 fremduntergebrachten Kindern pro 1.000 unter 18-Jährigen liegt,

beträgt er in Wien rund 12 pro 1.000.

Anders formuliert: In Wien lebt statistisch in jeder Schulklasse mindestens ein Kind nicht bei seiner Familie.

Allein in Wien sind derzeit:

2.500 Kinder in Heimen

1.700 Kinder in Pflegefamilien

untergebracht.

Fremdunterbringung trifft überdurchschnittlich kinderreiche Familien.

Die vorliegenden Zahlen machen sichtbar, dass Fremdunterbringung nicht zufällig verteilt ist.

Betroffen sind überdurchschnittlich häufig kinderreiche Familien.

In der Praxis werden selten einzelne Kinder aus Familien mit nur einem Kind fremduntergebracht.

 

Häufiger betrifft Fremdunterbringung Geschwistergruppen 

– Familien mit zwei, drei oder mehr Kindern.

 

Damit vervielfacht sich der Eingriff: 

 

Nicht ein Kind verliert sein familiäres Umfeld,

sondern ganze Familienstrukturen werden aufgelöst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Volle Erziehung statt Unterstützung

Wien 2024: Trennung als Regelfall

 

Im Jahr 2024 wurden in Wien 91,3 % der betroffenen Kinder und Familien 

von der Kinder- und Jugendhilfe in „volle Erziehung“ genommen.

 

Nur 8,7 % erhielten Maßnahmen der Unterstützung der Erziehung, 

also Hilfen ohne Trennung des Kindes von seiner Familie.

 

Diese Verteilung zeigt eine deutliche Schieflage:

 

Statt Familien vorrangig zu stabilisieren, zu entlasten und zu begleiten, 

wird überwiegend auf Fremdunterbringung gesetzt.

Dabei ist Unterstützung der Erziehung gesetzlich als milderes, vorrangiges Mittel vorgesehen.

 

Dass sie in der Praxis nur eine untergeordnete Rolle spielt, wirft grundlegende Fragen auf:

 

  • Warum wird so selten Hilfe vor der Trennung eingesetzt?
  • Warum wird Trennung so häufig zur ersten Maßnahme?
  • Und warum fehlen transparente Daten darüber, ob unterstützende Maßnahmen Fremdunterbringung hätten verhindern können?

Wenn über 90 % der Maßnahmen zur Trennung führen, ist das kein Einzelfall 

– sondern ein strukturelles Signal.

 

Im Jahr 2018 erklärte die Pressesprecherin der Kinder und Jugendhilfe Hertha Staffa:

"Unser Ziel ist es, diese Zahl (Kindesabnahmen) möglichst gering zu halten, weil wir wissen, was das für ein Einschnitt in das Leben der Kinder ist, und viel zu investieren in die Betreung der Eltern, in der Unterstützung der Eltern, dass die Kinder zu Hause bleiben können."

 

Diese Aussage steht im klaren Wiederspruch zu den statistisch erhobenen Daten.

  • Seit mindestens 2015 bleibt die Zahl fremduntergebachter Kinder konstant hoch
  • In Wien liegt die Abnahmequote über Jahre hinweg bei 0,17 -0.19% aller Kinder
  • 83% der abgenommenen Kinder in Wien leben in Heimen oder Wohngemeinschaften
  • Laut Statistik Austria entfallen in Wien über 90% der Maßnahmen auf volle Erziehung (abgenommene Kinder) 
  • und unter 9% zur Unterstützung von Familien

 

 

Demografische Wirkung: 

Wenn Angst vor Behörden den Kinderwunsch ersetzt

 

Diese Realität bleibt in der öffentlichen Debatte weitgehend unbeachtet.

Wenn Familien erleben,

dass ihnen mehrere Kinder abgenommen werden –

und ihnen gleichzeitig signalisiert wird,

dass auch weitere Kinder jederzeit fremduntergebracht werden könnten,

entsteht eine massiv demotivierende und demoralisierende Wirkung.

 

Insbesondere Frauen, die bereit und fähig sind mehrere Kinder großzuziehen,

entwickeln Angst vor dem System der Kinder- und Jugendhilfe.

 

Der Effekt ist real:

  • Familien verzichten bewusst auf weitere Kinder
  • Schwangerschaften werden aus Angst hinausgezögert oder verhindert
  • Vertrauen in das staatliche Schutzversprechen geht verloren.

 

In einem Land mit einer Geburtenrate von nur 1,3 Kindern pro Frau ist das kein Nebenaspekt,

sondern ein strukturelles demografisches Risiko.

 

 

 

Nicht angepasst = gefährdet? 

Zur Rolle von Normabweichung

 

Viele betroffene Familien berichten übereinstimmend,

dass Fremdunterbringung nicht primär aufgrund akuter Kindeswohlgefährdung erfolgt,

sondern im Zusammenhang mit Abweichungen von behördlichen Erwartungs- und Normalitätsvorstellungen.

 

Zu diesen als „auffällig“ bewerteten Abweichungen zählen unter anderem:

  • kritische Haltung gegenüber Impfempfehlungen oder WHO-Leitlinien
  • Ablehnung früher institutioneller Betreuung (Krippe, früher Kindergarten)
  • der Wunsch, die gesetzlich vorgesehene volle Karenz auszuschöpfen und das Kind selbst zu betreuen
  • langes Stillen oder bewusste Entscheidung gegen industrielle Babynahrung
  • Corona-kritische Haltungen oder Skepsis gegenüber pandemischen Maßnahmen
  • insgesamt eine familiennahe, elternzentrierte Betreuung statt früher Fremdunterbringung
  • Herabwürdigung der Lehren der kinderlosen Sozialarbeiterin

Diese Entscheidungen sind rechtlich zulässig.

Medizinisch und pädagogisch diskutabel, aber dennoch legitim,

Sie sind Ausdruck elterlicher Verantwortung 

–werden in der Praxis jedoch häufig als Risikofaktoren interpretiert.

 

 

 

Wenn Abweichung zur Gefährdungsvermutung wird

Auffällig ist eine wiederkehrende Verschiebung im Bewertungsmaßstab:

 

Konkrete Schädigungen stehen nicht im Vordergrund,

sondern die Abweichung von einem verwaltungsinternen Normalbild.

Eltern, die:

  • staatliche Empfehlungen hinterfragen,
  • eigene Erziehungsentscheidungen treffen,
  • oder familiäre Nähe höher gewichten als frühe Institutionalisierung,

geraten dadurch schneller unter Beobachtung.

Was offiziell als Vielfalt und Diversität propagiert wird,

endet in der Praxis häufig dort,

wo Eltern nicht den normativen Erwartungen des Systems entsprechen.

 

 

 

Machtkonzentration im System der Kinder- und Jugendhilfe

Ein zentraler struktureller Punkt bleibt meist unerwähnt:

 

Die Kinder- und Jugendhilfe vereint mehrere entscheidende Rollen in einer Hand:

  • sie entscheidet, welche Kinder fremduntergebracht werden
  • sie wirbt Pflegeeltern an
  • sie bildet Pflegeeltern aus
  • sie wählt Pflegeeltern aus
  • sie ordnet Kinder Pflegeverhältnissen zu
  • sie führt zugleich die rechtlichen Verfahren gegen die Herkunftsfamilien
  • sie kontrolliert die Finanzen

Damit entsteht eine außergewöhnliche Machtkonzentration,

ohne wirksame externe Kontrolle oder systematische Gegenprüfung.

 

 

 

 

 

Fremdunterbringung ohne vorherigen richterlichen Beschluss

Besonders schwer wiegt,

dass Kindesabnahmen in Österreich auch ohne vorherigen richterlichen Beschluss möglich sind.

 

Auf Grundlage des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB)

sowie der Kinder- und Jugendhilfegesetze der Länder

kann bei sogenanntem Gefahr-im-Verzug-Tatbestand eine sofortige Abnahme im Ermessen der DSA Sozialarbeiterin erfolgen.

 

Die gerichtliche Kontrolle erfolgt:

nachgelagert,

oft erst Wochen oder Monate später,

zu einem Zeitpunkt, an dem Bindungen bereits unterbrochen sind.

Die faktische Trennung geschieht somit vor der gerichtlichen Prüfung, nicht danach. 

(Bitte nehmen Sie zur -Kenntnis, dass die Gesetze hier eine Prüfung des Richters innerhalb von Tagen vorsieht, Prüfung die faktisch nicht stattfindet - Richter übernehmen unüberprüft die Aussagen der "Fachbehörde")

 

 

Was die Statistik zeigt – und was nicht

Die Kinder- und Jugendhilfestatistiken erfassen:

  • wie viele Kinder fremduntergebracht sind
  • wo sie untergebracht sind

Sie erfassen jedoch nicht systematisch:

  • Konkrete Zahl abgenommener Kinder pro Jahr
  • Dauer der Fremdunterbringungen
  • Anzahl der Rückführungspläne
  • Erfolgreiche Rückführungen
  • Welche langfristigen Folgen Fremdunterbringung hat
  • Zuordnung der Kinder nach Alter bei Abnahmen und Fremdunterbringung
  • Altersgruppierungen sind zu grob unterteilt (3 Gruppierungen)
  • Abnahmegründe
  • Erhebung regionalstellenspezifischer Daten
  • Hintergrundinformationen zu leiblichen Familien
  • Arbeitslosigkeits-, Frühpensions- und Suizidraten nach Abnahmen
  • Soziale Probleme bei Heimunterbringungen (Drogen, Prostitution, Delinquenz, Ausbildungsabbrüche)
  • Altersgruppen Aufteilung nach Unterbringungsform
  • Kinder und Jugendliche temporär untergebracht versus dauerhaft
  • Zahlen der Wechsel bei der Fremdbetreuung, Umplatzierungen der einzelnen Kinder und Jugendlichen
  • Anzahl Kindesabnahmen "Gefahr in Verzug" ohne Richterbeschluss
  • Zahlen Heimwechsel ins Ausland (Griechenland zB.)
  • Wie viele Kinder und Jugendliche sind aus dem Heim davongelaufen, wie oft, wohin?

Konstante Zahlen bei fehlender Rückführungsstatistik sind kein Zeichen von Stabilität sondern ein Warnsignal.

Wenn Rückführungen nicht gezählt werden, können Abnahmen stattfinden, ohne jemals als solche sichtbar zu werden.

 

 

 

Wo Daten fehlen, beginnt das Risiko

Ohne transparente Rückführungsdaten,

ohne systematische Verlaufsstatistiken,

und ohne nachvollziehbare Evaluierung

entsteht ein strukturelles Blindfeld.

 

Dort, wo Kontrolle fehlt,

wird Fremdunterbringung von einer Schutzmaßnahme

zu einem dauerhaften Zustand –

mit weitreichenden Folgen für Kinder, Familien und die Gesellschaft.


 

Wo Daten fehlen beginnt das Risiko...

Kosten

Die Fremdunterbringung von Kindern ist nicht nur ein massiver Eingriff in das Familienleben, sondern auch ein erheblicher Kostenfaktor für die öffentliche Hand.

Heimkosten 
Vergleich Wien vs. Österreich

WIEN

€ 7000,- Pro Kind

€ 3,6 Mio. 510 Kinder

monatlich

€ 84 000,- Pro Kind

€ 42,8 Mio 510 Kinder

jährlich

ÖSTERREICH

€ 7000,- Pro Kind

€ 57 Mio. 8133 Kinder

monatlich

€ 84 000,- Pro Kind

€ 683 Mio. 8133 Kinder

jährlich

Der Rechnungshof rügt des Jugendamtes
- extrem hohe Ausgaben:

€ 100 - 770 Euro Pro Kind/Tag

Einzelne Einrichtungen bekamen bis zu:

€ 280 000 Euro pro Kind/Jahr

vom Kinder und Jugendhilfeträger bewilligt.

Zwischen meiner Berechnung und den Maximalzahlen die der Rechnungshof evaluiert hat,

liegen also 200 000 Euro (Kind/Tag)

Wie man sieht habe ich äußerst moderat und wohlwollend konservativ gerechnet!

Die 
MA11
"akzeptierte"
sehr
hohe Tagessätze!

Ein Kind - ein Heimleben

Zu den direkten Heimkosten kommen massive Folgekosten 

-ist Preis - Leistung gegeben?

Heime stehen Kindern von 3 bis 18 zur Verfügung.

Ich rechne gestaffelt das nur 5% mit 3 Jahren ins Heim kommen und der größte Anteil mit 6-9 und bis maximal 13 wieder bei 5% (ab 14 können Kinder selbst entscheiden reinzugehen), so komme ich auf eine durchschnittliche Verweilzeit 

- Pro Kind von etwa 10 Jahren. 

Die Zahlen der Heimuntergebrachten Kinder bleibt relativ Konstant/ siehe Statistik.

So Kostet ein Kind im Heimleben durchschnittlich €823 000,-

Pro Generation von Heimkindern, fallen hernach € 6,58 Milliarden Euro an.

Selbst wen wir die Wegrechnen die weglaufen,  vom Heim im Drogenentzug oder in eine Strafanstalt übersiedelt werden wegrechnen und sehr moderat und vorsichtig sind, bleibt es bei €5,27 Milliaden Euro pro Generation.

Hierbei ist noch NICHT hinzugerechnet:

  • überdurchschnittliche Schulabbruchkosten
  • abgebrochene Lehren
  • fehlender Übergang von Ausbildung zu Arbeit
  • Arbeitslosigkeit
  • Mindestsicherung/Sozialhilfe
  • fehlende Beitragsleistungen ins Sozialsystem
  • Substitutionsprogramme wegen Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen & Medikamente)
  • stationäre Aufenthalte (Traumafolgestörungen, Depressionen, Ängste)
  • Langzeittherapien 
  • Delinquenz
  • Strafverfahren
  • Polizeieinsätze
  • Haftkosten
  • Bewährungshilfe
  • Resozialisierungsmaßnahmen
  • Suchaktionen (weglaufen)
  •  

Generationenfolgen

Viele ehemalige Heimkinder werden später selbst:

  • Eltern unter prekären Bedingungen
  • erneut Klienten bei der Kinder und Jugendhilfe

(Ich kenne Familien die seit 5 Generationen dabei sind - die Kinder und Jugendhilfe sagt Fallweise sogar selbst "Sie sind ja selbst im Heim aufgewachsen, Sie können sich gar nicht um Ihre Kinder kümmern können.")

Das System erzeugt damit:

  • einen Kreislauf statt einer Lösung
  • neue Fremdunterbringungen in der nächsten Generation

Das Verhältnis von Kosten und Wirkung ist damit objektiv fragwürdig.

 

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